Warum Papier besser ist als eine Software

In PRINCE2-Blog by Oliver BuhrLeave a Comment

Wieder Papier benutzen, echt jetzt?

In dieser Zeit wo alle nach Digitalisierung rufen sind doch Tools und Software angesagt. Ja, das stimmt grundsätzlich und gleichzeitig sollten wir nicht alles durch Tools ersetzen, denn das Problem mit digitalen Dingen ist, dass sie Nebenwirkungen haben . Denn Tools limitieren die Zusammenarbeit….

Tools limitieren die Zusammenarbeit

Kennst Du die Meetings, wo alle diskutieren und nur einer an der Tastatur sitzt? Immer wieder wartet man auf den, der tippt. Er hat die Kontrolle darüber, was passiert. Und der steht manchmal auch noch wie der Ochs oder Esel vorm Berg, was denn gerade zu tun ist. Zwei bis drei Teammitglieder erklären dann, was der Bediener jetzt klicken soll oder eingeben muss. Nervig, oder?

 Bei Projekten ist Zusammenarbeit einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren und ist zu vielen Zeitpunkten essenziell. Zum Beispiel beim Aufsetzen des Projektes mit Hilfe eines Bluesheet, welches ein Projekt innerhalb von kurzer Zeit entscheidungsreif vorbereitet. Weiter gehts mit der Planung, und im weiteren Verlauf eines Projekts, wenn es um Lösungsfindung und Bewertung von Ergebnissen geht.

Wer in solchen Situationen den Unterschied zwischen einem Meeting mit Beamer und einem mit einem Poster (neudeutsch “Canvas”) erlebt hat, der spürt es. Es entsteht eine echte Arbeitsatmosphäre mit intensiverer Beteiligung. Mit der Arbeit an einem Poster greift jeder zu Post-Its, fügt etwas hinzu, verändert, wirft weg. Die Kollegen sind engagierter dabei.

Deswegen verzichten wir übrigens in allen unseren Trainings ganz auf den Beamer. Wir wollen dort engagiert lernen. Gemeinsam.

Mit Software anstatt Papier sind Informationen nicht für alle sichtbar

Gerade zum Projektanfang ist es wichtig, Kollegen und Interessierten im Gespräch erklären zu können, um was es im Projekt geht. Ein Poster im Raum erzeugt einen Ort, an dem man dies tun kann. Ein Bluesheet zeigt es schnell und auf einen Blick. Auch Teamvereinbarungen können in Form eines “Code of Honor” sehr gut visuell festgehalten werden. Das erhöht die Chance, dass das Team sie auch tatsächlich berücksichtigt.  

Vielleicht kennst Du auch diese Momente, in denen Du mit einem Kaffee oder Tee in der Hand im Büro stehst und einfach mal nachdenkst, was Du gerade eigentlich tust? Die Blicke wandern umher und Du siehst etwas im Raum, was Dir hilft, Dir selber eine neue oder andere Frage zu stellen. Und Dein Fokus ist wieder da. 

Deine Teammitglieder und Du selbst sehen das Bluesheet, das Taskboard oder den Code of Honor jeden Tag.  Irgendwann kommt dann wieder so ein Moment, in welchem genau dies die richtige Reflektionshilfe ist. Für die richtige Frage im richtigen Moment. 

Deswegen schenken wir dir eine gedruckte DIN A0 Version unseres Bluesheets, wenn Du magst.  Du kommst ganz leicht an dein Poster. Klick auf den nachstehenden Knopf und bestelle Dein Poster. Du zahlst lediglich die Versandkosten.

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Ich freue mich auf Deine Rückmeldung hier im Blog.

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