Teams & Projekte lenken Tag

Eine kürzlich (Februar 2016) veröffentlichte Studie von Kienbaum prognostiziert ein weiteres Wachstum des Projektgeschäfts. Vorstände und Geschäftsführer raufen sich die Haare. Wie kann die wachsende Flut an Projekten bewältigt werden? Und dies noch bei der gleichzeitig diagnostizierten ständigen Personalknappheit in der Organisation. Ja, Effizienzsteigerung ist ein geeignetes Mittel. Was aber, wenn Projekte schon performant durchgeführt werden? Es gibt einen anderen Weg, mit einer oftmals viel größerem Hebelwirkung, und zwar ohne aufwändiges Portfoliomanagement.

Ich hatte einen Termin bei Dr. Krieg, meinem damaligen Chef, CIO der Fraport AG. Begeistert trug ich ihm meine Projektidee vor. Er saß mir gegenüber und rauchte nachdenklich seine Pfeife. Er hörte mir schweigend zu, bis ich zu Ende war. Dann legte er die Pfeife auf den Tisch, beugte sich vor und stellte mir eine Frage, die kürzer nicht sein konnte: "Cui bono?" Peng, damit war mein Projekt vom Tisch. Erst später lernte ich, wie ich Rohrkrepierer und Luftnummern von Beginn an mit dem richtigen Business Case eliminieren kann. Wie, das zeige ich Dir hier:

Keine Frage, „Agile“ bedeutet eine Bereicherung für unsere Projektwelt. Startups und „Greenfield-Projekte“ tun sich leicht damit, auf Agile umzuschwenken. Doch wie schaffen es die großen Tanker, also die Unternehmen und Konzerne mit Tausenden von Mitarbeitern und Tausenden von Vorbehalten. Lese hier über die realistischen Konsequenzen der Frage klassisch oder agil.

listeWir spüren es, wenn wir ihnen zuschauen und sie erleben. Da ist etwas Besonderes im Gange. Alles geht Hand in Hand, die Resultate kommen wie am Fließband. Sie sind doppelt so schnell wie andere. Wenn andere noch darüber diskutieren, wer was macht, sind sie schon fertig. Ich spreche von Teams in hochperformanten Projektumgebungen. Hier sind die wichtigsten 10 Merkmale solcher Umgebungen: